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Das Streben nach Perfektion: Perceval Le Français (Video)
Die französische Messerschmiede Perceval formuliert in ihrer Selbstdarstellung, dass sich die Mitarbeiter dem arthurischen Anspruch der Ritter der Tafelrunde verpflichtet fühlen: dem Streben nach Perfektion. Das ist den Messern durchaus anzusehen, in puncto Design und Verarbeitungsqualität zählen sowohl das L-08 als auch das Le Français zu den Highlights meiner Sammlung. Heute habe ich das bereits angekündigte Video zum Le Français fertiggestellt.
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Chinesisches Gentleman-Messer: Sanrenmu 738
Messer mit Kohlefaser-Griffen sind in der Regel im hochpreisigen Segment zu finden, umso erstaunlicher ist es, dass Sanrenmu mit dem Modell 738 ein preiswertes Messer anbietet, das zwar keine kompletten Griffschalen aus Kohlefaser, wohl aber Griffeinlagen aus diesem interessanten Werkstoff hat. Das Messer wurde mir dankenswerterweise vom deutschen Sanrenmu-Importeur Jusaya zur Verfügung gestellt und ist einen näheren Blick wert.
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Ein Messer als Wahrzeichen einer Stadt: “Le Thiers” (Chambriard Le Compagnon)
Bereits im Mittelalter ließen sich die ersten Messerschmiede in der Stadt Thiers nieder, die in den darauffolgenden Jahrhunderten zur Hauptstadt der französischen Messerschmiedekunst wurde. Noch heute gibt es dort mehrere Hundert Betriebe, die dieses Handwerk pflegen. Doch es dauerte bis in die neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts, bis die Stadt mit einem Messer gleichen Namens ein Wahrzeichen bekam: “Le Thiers”.
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Laguiole-Messer von Honoré Durand – ein Geheimtipp?
Während die Schmiede Honoré Durand in Frankreich mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde, scheint dieser in der Stadt Laguiole ansässige Familienbetrieb hier in Deutschland weniger bekannt zu sein. Die handwerklich auf höchstem Niveau gefertigten Laguiole-Messer von Honoré Durand gibt es in zahlreichen Ausführungen – von der Einzelplatine über Sommeliermesser bis hin zur mit edlen Griffmaterialien bestückten Doppelplatine. Der bis zu 105 Arbeitsschritte umfassende Produktionsprozess folgt dem Motto “ein Mann, ein Messer”: Jedes Messer wird von Anfang bis Ende von einem Schmiedemeister in sorgfältiger Handarbeit hergestellt. Eine stets gut sortierte Auswahl von Honoré Durand-Laguioles findet sich in dem Shop von Brandner’s Homestyle. Das hier vorgestellte Laguiole-Exemplar ist mit einer Einzelplatine und schön gemaserten Griffschalen aus Olivenholz ausgestattet.
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“Geh aber nun und grüße / Die schöne Garonne”: Le Garonnais
Die Vielfalt regionaler französischer Messer ist mitunter verwirrend. Was sich da in den verschiedenen Landstrichen im Laufe der Zeit an Griff- und Klingenformen herausgebildet und wechselseitig beeinflusst hat, ist ein komplexes Forschungsgebiet für Spezialhistoriker. Aber der genaue Blick lohnt sich: Zwischen den sehr preiswerten Opinels und den mit teuren Materialien veredelten Laguioles gibt es eine Reihe von erschwinglichen Messern, die vielleicht keinen Sammler-, wohl aber einen hohen Nutzwert haben. Eins davon ist das Garonnais aus der Schmiede Au Sabot.
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Eine unglückliche Liebesgeschichte, ein Messer und ein Gedicht: Laguiole en Aubrac Alsacien
In der wechselvollen Geschichte zwischen Deutschland und Frankreich hat das Elsass immer eine wichtige Rolle gespielt. Bedeutend wurde die wunderbare Landschaft im Nordosten Frankreichs jedoch auch für die deutsche Literaturgeschichte. Im Jahr 1770 traf der damals noch unbekannte Goethe in Straßburg zum ersten Mal auf Herder, der maßgeblichen Einfluss auf Goethes weitere Entwicklung als Schriftsteller ausüben sollte. Und Goethe lernte in Sesenheim, einem Dorf nordöstlich von Straßburg, die achtzehnjährige Pfarrerstochter Friederike Brion kennen, der er das Herz brach.
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Schlüsselanhänger-Messer für die Dame: Sanrenmu 401
Wir fangen klein an im neuen Jahr: Das erste Review des Jahres 2012 widmet sich dem Minimesser Sanrenmu 401. Ich will nicht ausschließen, dass auch Männer an diesem Messer Gefallen finden, aber Goldrand und Vogelmotiv sprechen wahrscheinlich mehr die Damenwelt an. Auch von der Größe her passt dieses Messer eher in zarte Frauenhände. Obwohl das 401 selten den Weg in meine EDC-Ausrüstung finden wird, lohnt ein genauerer Blick auf dieses preiswerte Messer aus China.
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“L’élégance est le refus” (Coco Chanel): Le Français von Perceval
“Eleganz ist Verweigerung”, sagte einst Coco Chanel, und dieser Grundsatz scheint auch die Designphilosophie der französischen Messermanufaktur Perceval zu sein. Zu meinem L-08 gesellt sich nun ein Modell, dessen Name kaum schlichter sein könnte: Le Français – der Franzose. Man könnte allerdings auch auf die Idee kommen, dieses Messer nehme in aller Unbescheidenheit für sich in Anspruch, den Charakter einer ganzen Nation zu vertreten. Wie auch immer, Grund zu falscher Bescheidenheit besteht jedenfalls nicht: Die Messer aus Thiers sind in ihrer eleganten Erscheinung einzigartig, das gilt auch für Le Français!
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Zwei hervorragende Outdoor-Messer aus Schweden: EKA Nordic W11 und EKA Nordic H8
Feststehende Messer aus Schweden? Die meisten denken dabei wahrscheinlich an die preiswerten Mora-Messer oder an das allgegenwärtige Fällkniven F1. Doch es gibt durchaus Alternativen! Das schwedische Traditionsunternehmen EKA hat zwei hochwertige Fixed Blades im Programm, die ich mir genauer angeschaut habe.
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Wegweiser im Gear-Dschungel: Die Ausgabe 2/2011 des Magazins “gear”
Der englische Begriff “gear” lässt sich im Deutschen schwer fassen: Das Wort “Ausrüstung” kann alles und nichts bedeuten und trifft nicht das eigentümliche Produktspektrum, das sich von Outdoor-Kleidung über taktische Messer und Taschenlampen bis hin zu sehr exklusiven Männerspielzeugen erstreckt. Das Magazin “gear”, dessen jüngste Ausgabe (2/2011) gerade erschienen ist, sorgt für Orientierung im Gear-Dschungel.
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Nordische Schönheit: EKA Swede 88 Masur
Die Taschenmesser des schwedischen Herstellers EKA werden von vielen Nutzern als robuste EDC-Begleiter geschätzt. Das Modell Swede 8 habe ich bereits in einem Video vorgestellt, heute präsentiere ich die nordische Schönheitskönigin aus EKAs Produktpalette: das Swede 88 Masur, dessen Griff aus einem einzigen Stück komprimierter und stabilisierter Birke gefertigt wird. Alle wissenswerten Details zu diesem Messer habe ich in einem Video zusammengetragen. Viel Spaß!
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Die Reise- und Business-Tasche: Maxpedition MPB (Multi Purpose Bag)
Sind Maxpedition-Taschen üblicherweise mit PALS-Schlaufen übersät, muss man diese auf der MPB geradezu suchen. Die “Multi Purpose Bag” fällt eher in die Kategorie der urbanen Reise- und Business-Tasche und kommt daher nicht im üblichen taktischen oder Outdoor-Look daher. Alle weiteren Details zur Tasche gibt’s im Video.
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Zwei Serienmesser von Tom Krein: Böker Plus Pocket Bowie und Böker Plus PSK (Video)
Nachdem ich beide Serienmesser von Tom Krein hier schon in Text und Bild vorgestellt habe, gibt es nun ein Video mit einer direkten Gegenüberstellung der Messer.
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Der perfekte Rucksack für Tageswanderungen: Maxpedition Sitka S-Type Gearslinger
Zum ersten Mal stelle ich einen Maxpedition-Artikel vor, den ich nicht selbst bezahlt habe, sondern der mir vom deutschen Maxpedition-Vertrieb für ein Review überlassen wurde. Bin ich jetzt käuflich? Ändern sich dadurch meine Bewertungsmaßstäbe? Hoffentlich nicht! Im übrigen bespreche ich auch nur solche Produkte, über die ich mich vorab informiert habe und die ich für nützlich halte. Deshalb gibt es in diesem Blog auch keine völligen Verrisse von Produkten oder Berichte über spektakuläre Fehlkäufe. Böse Überraschungen erlebt man natürlich manchmal bei der Verarbeitungsqualität eines an sich guten Produkts. Am Maxpedition Sitka gibt es jedoch nichts auszusetzen – egal, ob selbstgekauft oder nicht.
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Maxpedition-Geldbörsen im Vergleich: Spartan vs. CMC
Nachdem ich die Maxpedition CMC Wallet (“CMC” steht für “Change and Memory Cards”) hier bereits kurz vorgestellt habe, folgt nun ein Video mit einer gründlichen Prüfung aller Ausstattungsmerkmale sowie einem Vergleich mit der in Form und Größe ähnlichen Spartan Wallet. Bei aller äußerlichen Ähnlichkeit der beiden Geldbörsen zeigen sich jedoch erhebliche Unterschiede im Detail.
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Für den Überlebenskampf in der Büroküche und im Wald: Böker Plus PSK
Ich mag Dinge, die sich nicht eindeutig einer einzelnen Kategorie zuordnen lassen. Das in der Böker-Plus-Reihe aufgelegte Serienmesser PSK des amerikanischen Messermachers Tom Krein gehört zwei Sphären an: Einerseits deuten die robuste Bauart (4,7 mm Klingenstärke!) und die Namensgebung (“PSK” steht für “Personal Survival Knife”) auf eine Tauglichkeit für raue Outdoor-Arbeitseinsätze; andererseits lassen die relativ kurze Klingenlänge (7 cm) und die elegante Anmutung (schwarze G10-Griffschalen mit roter Fiberlage) eher an zivile Einsatzmöglichkeiten denken.
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Endlich münztauglich: Maxpedition CMC Wallet
Die in Deutschland weitverbreiteten Geldbörsen mit Münzfach sind in den Vereinigten Staaten weniger gebräuchlich, dort sind eher Brieftaschen für Scheine und Plastikgeld beliebt. Der Grund dafür mag darin liegen, dass die Dollarnote als kleinste papierne Währungseinheit weniger Münzgeld erfordert (immerhin beginnt bei uns das Papiergeld erst mit dem Fünf-Euro-Schein!). Wie auch immer: Amerikanische Hersteller von Brieftaschen bauen selten Fächer für Hartgeld in ihre Produkte ein. So auch Maxpedition – zumindest bis vor kurzem. Denn die neue CMC Wallet hat endlich ein außen liegendes Reißverschlussfach für Münzen!
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Die Grenzen der Ergonomie: Victorinox SwissCard Classic
Niedliches Lifestyle-Accessoire oder nützliches Helferlein? Diese Frage drängt sich auf, wenn man versucht, die miniaturisierten Werkzeuge der SwissCard Classic von Victorinox zu benutzen. Schere, Messer, Nagelfeile (mit Schraubendreher!), Kugelschreiber, Zahnstocher, Stecknadel und Pinzette sind auf engstem Raum in einer flachen, scheckkartengroßen Plastikhalterung untergebracht, auf der darüber hinaus noch ein Zentimeter- und ein Zollmaßstab aufgetragen sind.
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Maxpedition Hook & Loop Inserts: Double Pocket und 5 x 7 Zipper Pocket
Viele Maxpedition-Produkte finden kaum Beachtung und führen bestenfalls ein Nischendasein. Die Hook-and-Loop-Inserts gehören zu dieser Kategorie – jedoch völlig zu Unrecht! Auf den ersten Blick schränken die großen Klettflächen auf der Rückseite der Taschen die Einsatzmöglichkeiten ein, doch es fallen einem auch ganz neue Arten der Verwendung ein.
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Rückfall nach Monaten der Abstinenz: Böker Plus Rambler
Fast ein dreiviertel Jahr übte ich mich in Abstinenz gegenüber Böker-Plus-Messern, weil ich mit Produkten aus dieser Linie mehrmals schlechte Erfahrungen gemacht hatte. Nun hat meine Schwäche für kleine feststehende Messer über meine Bedenken gesiegt. Das Böker Plus Rambler, entworfen von dem Österreicher Raimund Lhotak, ähnelt einem geschrumpften Chef-Messer, macht sich aber sehr gut als universelles EDC-Messer. Allerdings trübt die lieblos gemachte und dem Charakter des Messers völlig unangemessene Lederscheide den positiven Eindruck.

Posted by Stefan Schmalhaus •
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