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Qualität zu einem moderaten Preis: Das Taschenmesser Eka Swede 8
Seit 1882 fertigt die schwedische Manufaktur Eka in Eskilstuna Messer. Das Swede 8 ist mein erstes schwedisches Messer. Die Klinge besteht aus 12C27-Stahl, die Griffschalen sind aus Bubinga-Holz. Geliefert wird das zweihändig zu öffnende Klappmesser mit einer einfachen, aber funktionalen Steckscheide aus Leder.
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Video zum Maxpedition Jumbo S-Type Versipack
Während meines viertägigen Barcelona-Aufenthalts diente der Jumbo S-Type als Kameratsche und EDC-Bag.
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Der Panzer unter den Portemonnaies: Maxpedition Rat Wallet
Maxpeditions Rat Wallet ist keine Brieftasche im herkömmlichen Sinne, sondern eher eine geradezu monströse Mischung aus Portemonnaie und Handy-Etui.
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EDC-Lampe: 4Sevens Preon 2
Die 4Sevens Preon 1 gehört schon seit längerem zu meinem EDC-Arsenal. Jetzt hat sie Gesellschaft bekommen: Die größere Preon 2 (2 x AAA) ist eine klassische Stiftlampe im Stil der Fenix LD05.
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Wieder einmal neue MSM-Patches
Da ich letztens einige Maxpedition-Sachen in Khaki bekommen habe, mussten zur Verschönerung ein paar farblich passende Patches vom Mil-Spec Monkey her.
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Spyderco UK Penknife (Maroon FRN Handle, Drop Point)
Spydercos UK Penknife-Serie erfreut sich auch in Deutschland großer Beliebtheit, weil es sich um Klappmesser handelt, die zwar einhändig zu öffnen sind, die aber über keinen Feststellmechanismus verfügen und damit nicht unter das Führungsverbot fallen.
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Gezahnter Titanlöffel
Mein neues Reiseutensil ist ein Zwitterwesen aus Löffel und Gabel, im Deutschen oft “Göffel”, im Englischen “Spork” genannt. Man könnte auch sagen, es ist ein gezahnter Titanlöffel.
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Schnelle MOLLE-Montage: Blackhawk Speed Clips
Wenn MOLLE-kompatible Taschen oder Ausrüstungsgegenstände häufig ummontiert werden, sind die TacTies von Maxpedition nicht gerade benutzerfreundlich, weil die Montage mitunter recht fummelig und zeitraubend sein kann. Für das schnelle Umrüsten sind die Speed Clips von Blackhawk zu empfehlen.
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Böker Plus Pocket Bowie oder der blinde Qualitätssicherer
Der Soldat, Spekulant und Sklavenhändler James “Jim” Bowie und das nach ihm benannte Bowiemesser sind Legenden des Wilden Westens. Das traditionsreiche Messer lebt bis heute fort und hat jüngst bei Böker eine Wiedergeburt als Pocket Bowie erfahren.
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Eine “custom-made” Kydex-Scheide für mein Small Trigonaut
In meinem Beitrag zu Bökers Small Trigonaut hatte ich bereits bemängelt, dass die Originalscheide völlig unbrauchbar war. Mit ein, zwei Handgelenksbewegungen konnte man das Messer aus dem Kydex-Kleidchen schütteln. Zwar konnte ich mit Föhn und Schraubzwinge den Zustand etwas verbessern, so richtig glücklich wurde ich mit der Scheide jedoch nicht, zumal mir auch die herzförmige Kontur nicht gefiel.
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Böker Plus Rhino
Unter den Böker-Neuerscheinungen im Jahr 2010 ist das Rhino auf Grund seiner ungewöhnlichen Klingengeometrie sicherlich eines der interessantesten Messer. Ursprünglich ein begehrtes Custom-Messer des Dänen Jesper Voxnaes, scheint auch die Serienausführung des Rhino überaus beliebt zu sein, worauf die kurzzeitigen Lieferengpässe nach Erscheinen des Messers hindeuten.
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Ein Bestseller aus dem Hause Benchmade: Das Mini-Griptilian
Das Mini-Griptilian von Benchmade gibt es in zahlreichen Varianten. Als Nutzer muss man sich für Klingenform, Schliff, Öffnungshilfe (Daumenstift oder Daumenloch) und Griffschalenfarbe entscheiden. Keine einfache Wahl!
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Maxpedition Jumbo S-Type Versipack in Maroon-Khaki
Der Jumbo S-Type ist bis jetzt meine einzige Maxpedition-Tasche, die nicht schwarz ist. Die typischen Maxpedition-Farben habe ich immer gemieden, weil mich die militärische Anmutung störte. Für einige Modelle der Versipack-Serie hat Maxpedition jedoch die Farbpalette erweitert.
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Spyderco Persistence – der kleine Bruder des Spyderco Tenacious
In der Messerwelt gibt es berühmte “Geschwisterpaare”, einige davon habe ich hier schon vorgestellt (Exskelibur 1 und Exskelibur 2 von Böker Plus, Endura 4 und Delica 4 von Spyderco). Hier eine Fotostrecke zum Spyderco Persistence, dem kleinen Bruder des Spyderco Tenacious.
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“Knife Porn” oder der bunte Reigen der Spyderco Delicas
Ist es unvernünftig, alle Delica-Farbvarianten zu kaufen? Ja, absolut. Ist es Geldverschwendung? Ich hoffe nicht. Haben die Messer wenigstens Sammlerwert? Vielleicht (wenn Spyderco irgendwann nur noch eine Farbe produzieren sollte).
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Endura 4 – Neuauflage eines weiteren Spyderco-Klassikers
Parallel zum Delica hat Spyderco auch das größere Gegenstück Endura in einer Neuauflage mit FFG-Schliff und in fünf verschiedenen Grifffarben herausgebracht.
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Spyderco Sage 1
Das Spyderco Sage 1 ist mein teuerstes Messer. Manch passionierter Messersammler wird nun müde lächeln, weil er für das eine oder andere Custom-Messer wahrscheinlich das Vierfache und mehr ausgegeben hat. Für meine Verhältnisse sind über hundert US-Dollar für ein einzelnes Klappmesser jedoch schon ein gehöriger Batzen.
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Messer in den USA bestellen – lohnt sich das?
Mein Beitrag “Paracord in den USA bestellen – lohnt sich das?” gehört zu den am häufigsten aufgerufenen Artikeln in diesem Blog. Dieses Mal geht es um das Bestellen von Messern in den USA und um die gleiche Frage: Lohnt sich das?
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Zwei neue Patches
Vom SupplyCaptain kamen heute zwei Patches, die den “Suck Meter”- und “Fun Meter”-Patches vom Mil-Spec Monkey ähneln.
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Spyderco Ladybug
Das Ladybug ist das kleinste Spyderco-Klappmesser mit Locking-Mechanismus (Back Lock). Es ist deutlich größer als das winzige Bug, aber auch deutlich kleiner als beispielsweise ein Delica 4.

Posted by Stefan Schmalhaus •
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