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Video: Das Case Medium Congress und Anekdoten über Abraham Lincolns Messer
Als Abraham Lincoln am Abend des 14. Aprils 1865 erschossen wurde, trug er ein Taschenmesser mit Griffschalen aus Elfenbein und sechs Klingen bei sich. Dieses historische Messer wird heute in der Kongressbibliothek in Washington aufbewahrt. Es stammte wahrscheinlich aus englischer Produktion, der Form und Bauart nach war es ein “Congress Knife”. Woher diese Bezeichnung stammt, ist heute nicht mehr zu ermitteln. Aus praktischen Gründen sind Messer mit derart vielen Klingen heute aus der Mode gekommen, ihnen gehört in erster Linie das Interesse der Sammler. Das Video beschäftigt sich mit dem mit vier Klingen ausgestatteten Medium Congress von Case und klärt, was Lincolns sprichwörtliche Hässlichkeit mit seinen Messern zu tun hat.
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Die Apotheose des “American Frontiersman”: Video zum Case Trapper
Zugegeben, dieses Video ist eine wilde Mischung aus Produktbesprechung, historischem Dokumentarfilm, literarischer Analyse und psychedelischem Musikclip. Mal sehen, ob’s gefällt.
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Video: Mark Twain und das Barlow-Messer
Das Video zum Case Barlow ist eine experimentelle Mischung verschiedener Gattungen: Messer-Besprechung, historische Dokumentation und literarische Analyse verbinden sich hoffentlich zu einem interessanten Ganzen.
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Video über Anthony Carters Standardwerk zur Geschichte deutscher Messerhersteller
Über den glücklichen Erwerb eines nagelneuen Exemplars von Anthony Carters Nachschlagewerk “The Sword and Knife Makers of Germany 1850-2000″, das seit vielen Jahren als vergriffen gilt, habe ich bereits hier im Blog berichtet. Um das Buch einem größeren Publikum vorzustellen, habe ich zusätzlich ein Video auf YouTube veröffentlicht.
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Video zum “Kaiser-Wilhelm-Messer” (Mercator K55K)
Dieses Video ist eine Ergänzung zu dem Blog-Beitrag, den ich bereits über das Mercator-Messer veröffentlicht habe. Die für mich erreichbaren historischen Informationen bilden die Grundlage für die quasi-dokumentarische erste Hälfte des Videos, der zweite Teil ist eine herkömmliche Besprechung des Messers.
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Die Bibel des deutschen Messersammlers: “The Sword and Knife Makers of Germany 1850-2000″ (Vol. I, A-L)
Neben der vierten Auflage von “Levine’s Guide to Knives & Their Values” gehört Anthony Carters Nachschlagewerk “The Sword and Knife Makers of Germany 1850-2000″ sicherlich zu den begehrtesten Büchern unter Messersammlern. Auf zwei Bände angelegt, erschien 2001 der erste Band, der die deutschen Blankwaffen- und Messerhersteller von “A” bis “L” umfasst. Leider verstarb der britische Autor im darauffolgenden Jahr, ohne die Arbeiten für den zweiten Band abschließen zu können.
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Video über ein Stück amerikanisch-deutscher Geschichte: Die Verkehrstürme in New York und Berlin
Der Verkehrsturm am Potsdamer Platz war zwölf Jahre lang ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt Berlin. 1924 errichtet, sollte die Ampelanlage den chaotischen Verkehr im Herzen Berlins bändigen. Was kaum jemand weiß, der einst berühmte Verkehrsturm hatte ein Vorbild: In New York waren zwei Jahre zuvor sieben Ampelanlagen auf Türmen montiert worden, die die 5th Avenue säumten. Das architektonische Design der amerikanischen Verkehrstürme inspirierte den Schöpfer des Pendants in Berlin.
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Die Goldenen Zwanziger, das Grand Hotel “Excelsior” und zwei Taschenmesser
Das Berliner Grand Hotel “Excelsior” zählte zu den legendären Luxushotels der Goldenen Zwanziger. Zwar war es nicht so vornehm wie das “Adlon”, dafür war es das größte und modernste Hotel nicht nur Berlins, sondern des Kontinents. Bereits 1905 bis 1907 erbaut und 1908 eröffnet, erlebte das “Excelsior” seine eigentliche Blütezeit aber erst nach dem Ende des Ersten Weltkriegs.
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Alte Ansichtskarten: Berliner Grand Hotels in den Goldenen Zwanzigern
Die Zwanziger Jahre waren die letzte Blütezeit der Grand Hotels. In Berlin wetteiferten mehr als ein Dutzend Häuser mit klangvollen Namen um die zahlreichen Reisenden aus dem In- und Ausland. Ob Staatsgäste, betuchte Touristen, gastierende Künstler oder Geschäftsleute – jeder Gast, der es sich leisten konnte, fand in den Hotels der gehobenen Luxusklasse jede nur erdenkliche Annehmlichkeit.
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Alte Ansichtskarten: Der Verkehrsturm am Potsdamer Platz in Berlin
Um Ordnung in das wachsende Verkehrsaufkommen am Potsdamer Platz zu bringen, wurde dort 1924 Deutschlands erste Ampel installiert, der sogenannte Verkehrsturm. Vorbild war der zwei Jahre zuvor auf der New Yorker 5th Avenue in Betrieb genommene “Traffic Tower”. Bis zu seinem Abriss im Jahr 1936 war der Verkehrsturm ein häufig fotografiertes Motiv der Hauptstadt und wurde schnell zu einem Wahrzeichen, das den technisch fortschrittlichen und weltoffenen Geist Berlins symbolisierte.

Posted by Stefan Schmalhaus •
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